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RAMANDATA - PPC-Version...

(C) Dr.D.Schedel


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Spielzeug oder vollständige Kanzleilösung ?

Die Antwort hierauf ist einfach: RAMANDATA PPC ist bis auf wenige Abweichungen in Darstellung und Funktionalität identisch mit unserem klassischen RAMANDATA, das seit mehr als 15 Jahren erfolgreich in Anwaltskanzleien eingesetzt wird. Wir gestehen zu, dass die naturgemäßen Einschränkungen eines PocketPC-Systems in Bezug auf die Eingabekonventionen und den Miniaturbildschirm daran denken lassen, man habe es mit einem "Spielzeug" zu tun; gerade jedoch diese gewöhnbaren Verwendungsmodalitäten erweisen sich als notwendige Kehrseite der Tatsache, dass hier ein komplettes Kanzleiverwaltungssystem in der Hosen- oder Westentasche zu verschwinden vermag, mithin also völlig problemlos transportiert und auch an "ungewöhnlichen" Orten fern jeder Steckdose verwendet werden kann. Kanzleiverwaltung unter dem Sonnenschirm - vorausgesetzt, der PocketPC-Typ (Display!) wurde sorgfältig gewählt - ist sicher nicht jedermanns Sache; dennoch dürfte die Möglichkeit, im entspannten Privatbereich spielerisch Arbeiten erledigen zu können, gerade für Selbständige eine interessante Alternative darstellen, sich ohne Effizienzeinbußen häufiger vom "Arbeitsplatz" lösen zu können, ohne auf einen gewissen "Spaßfaktor" verzichten zu müssen. Im übrigen stellen mittlerweile erhältliche Kabel- und Infrarottastaturen für PocketPC's eine komfortable Alternative zur Stifteingabe dar.

Für wen geeignet ?

RAMANDATA PPC ist für den jungen Einzelanwalt, der in kosten- uind platzsparender Form mit einer kompletten Westentaschen-Kanzleilösung im (upgradefähigen) Einplatzsystem seine Kanzleiverwaltung abwickeln und bei sich tragen möchte ebenso geeignet wie

für den anwaltlichen Praktiker, der bei Gericht, Beweisterminen u.ä. mit wenigen Eingaben vor Ort anwaltliche Erfassungen und Berechnungen selbst komplexester Art (z.B. komplexe Gebührenberechnungen nach BRAGO oder RVG, Forderungskontoberechnungen) mit dem "Westentaschen-PC" vornehmen (und ggf. mobil ausdrucken) möchte sowie

für Mitarbeiter von Inkassodiensten u.ä., die eine schnelle, mobile bzw. dynamische Übersicht über die stetige Veränderung von Forderungskonten mit Basiszinssatz-Orientierung etc. benötigen,

für den jungen Anwalt, der sich - und sei es auch am Strand oder in den Bergen - mit der softwaregestützten Logistik einer Anwaltskanzlei vertraut machen möchte, um diese alsdann in seinem Büro einzusetzen.

Mit Hilfe des von uns offerierten Demo-Downloads sowie der an anderer Stelle auf dieser WEB-Site verfügbaren Leistungsbeschreibung mag jeder Interessent des Systems problemlos ermitteln können, inwieweit in seinem jeweiligen Aufgabenbereich RAMANDATA PPC nutzbringend verwenden kann. Und selbst wenn wir durch die transparent abgebildete Logistik unserer Edv-gestützten Kanzleiverwaltung in RPPC den einen oder anderen jungen Anwalt, der von seiner Ausbildung in den Thematiken "Gebührenrecht", (Verzahnung der) "Mandanten-, Finanz- und Forderungskontenbuchhaltung" u.a.. immer noch allein gelassen sein dürfte, einen deutlichen Zuwachs an diesbezüglichem Durchblick verschaffen konnten, so freuen wir uns freilich sehr darüber.

Welche Softwaretechnik ?

RAMANDATA PPC basiert auf einem speziellen Prozessorbefehlssatz, der die Installation eines speziellen Betriebssystemaufsatzes mit der Bezeichnung "PocketDOS" erfordert. Die Bezugsquelle für diesen Aufsatz, der kostengünstig unter der Herstelleradresse zu beziehen ist, wird auf unserer Installationsseite genannt. RAMANDATA PPC wurde in seiner klassischen, zeichenorientierten Einplatz-Version an seiner Betriebssystem-Schnittstelle (u.a. durch die Aktivierung "PocketDOS"-systemspezifischer Softwareinterrupts, die auf  "normalen" DOS-Systemen nicht arbeiten können sowie durch eine Verwendung lediglich spezifischer 80186er-Prozessorbefehle, die von "PocketDOS" emuliert werden) so angepaßt, dass es mit Hilfe von "PocketDOS" hocheffizient auf einem zeitgemäßen PocketPC eingesetzt werden kann. Gerade dieser technische Hintergrund ermöglicht die Verwendung der hochkomplexen RPPC-Software auf einem PocketPC: die bereits von uns zu DOS-Zeiten eingesetzte, ästhetische (fensterbasierte) Oberfläche von RPPC ist nicht dermaßen überladen wie heutige Windows-Oberflächen, was bei einem PocketPC gerade der Übersichtlichkeit enorm zu Gute kommt, während der in RAMANDATA PPC codierte "Bearbeitungshintergrund" im Interesse einer hocheffektiven Emulation - im Gegensatz zum originären Windows - schnell und kompakt in optimierten Berechnungszusammenhängen ablaufen kann. Dadurch ist die - in Zeiten endloser Speicherverschwendung - schier unglaubliche Reduzierung des gesamten RPPC-Codes (ohne volle PLZ-Verwaltung) im komprimierten Zustand auf unter 3 MB gelungen.

Welche Hardwaretechnik ?

Die Anforderungen an den mit RPPC einzusetzenden PocketPC orientieren sich grundsätzlich an der Verfügbarkeit von "PocketDOS" für den jeweiligen "Taschenrechner". Ein flüssiges Arbeiten sowie eine angenehme Darstellung ermöglichen insbesondere zeitgemäße Rechner mit Prozessoren ab 500 Mhz sowie einem CGA/VGA-Display (640 X 480), das eine nuancierte Abbildung erlaubt; als Basis-Betriebssystem ist hier Windows Mobile 2003 empfehlenswert, es sind jedoch auch andere Systeme einsetzbar, welche von "PocketDOS" unterstützt werden. Im übrigen sollte der eingesetzte PocketPC eine deutsche Version des Betriebssystems unterstützen bzw. über ein deutsches Tastatur-Layout verfügen, damit keine Probleme mit den deutschen Sonderzeichen und Umlauten auftreten ("Quertz"-Tastatur). PocketDOS bietet überdies diverse Bildschirmmodi (quer, aufrecht, ausschnittweises Scrollen der Bildschirmdarstellung), so dass eine individuelle Anpassung an den Anwender des RPPC-Systemes möglich ist. Unser auf dieser WEB-Site in den Abbildungen präsentierter (derzeit favorisierter) Rechner ist ein HP hx4700 mit Windows Mobile 2003.

Speicherplatzprobleme ?

Auch wenn es unglaublich klingt: Nach unseren Berechnungen ist es realistisch, dass die Daten des RPPC-Systemes einer Einzelkanzlei bei einem durchschnittlichen Aufkommen für ca. 10 Jahre auf einer briefmarkengroßen 512 MB SD-Card ausreichend Platz finden, wobei man sich vor Augen führen sollte, dass es mittlerweile SD-Cards sowie (von den Abmessungen her etwas größere) CF-Speicherkarten bis 4 GB für PocketPC's gibt; dabei mag nicht vergessen werden, dass heutige PocketPC's häufig beide Speicher-Slots nebeneinander aufweisen! Zu beachten ist allerdings, dass der bezeichnete Speicher von der "PocketDOS" auch adressiert werden können muss, was vom Basisbetriebssystem des jeweiligen Kleinrechners abhängt; hierzu und zu weiteren systemspezifischen Fragen kann im Bedarfsfalle mehr auf der WEB-Site der Entwickler von "PocketDOS" (www.pocketdos.com) nachgelesen werden. Unser "zeitgemässer" Entwicklungsrechnertyp bietet mit PocketDOS jedenfalls die Möglichkeit die vorgenannten Speicherkarten auch in Bereichen vieler Hundert MB problemlos zu adressieren. Was den für die Installation und ein testweises Arbeiten mit der RAMANDATA-Datenbank als Minimum vorauszusetzenden Hauptspeicher anbelangt, so empfehlen wir - trotz einer (hochkomprimierten) Installationsdatei der RPPC-Testversion von z.Zt. unter 3 MB - eine ausreichend schnelle SD-Karte oder CF-Karte mit mindestens 32 MB; mit einer - leider auch etwas kostspieligeren - "Hochgeschwindigkeitskarte" der X-treme-Kategorie macht das alsdann recht zügige Arbeiten auf dem Minirechner nach unserer Auffassung so richtig Spaß.

Einfache Installation ?

Die Installation des Systems sollte sein und ist auch bei Berücksichtigung der entsprechenden Anleitung: kinderleicht! Nach der anweisungsgerechten Installation von "PocketDOS" (in der später ggf. freischaltbaren Demoversion), welche per Synchronisation-Software problemlos vom Desktop-PC mit angeschlossenem PocketPC-System funktionieren sollte, wird mit einfachem PocketDOS-Befehl ein virtuelles Laufwerk unter "PocketDOS" erzeugt (Empfehlung: "Z:") und die heruntergeladene, gepackte Installationsdatei (der Demoversion) von RAMANDATA PPC vom Desktop-PC auf den PocketPC in das Standardverzeichnis (root) des virtuellen Laufwerks übertragen. Dort wird die Installationsdatei aufgerufen bzw. entpackt und hiernach eine der beiden Setup-Dateien aktiviert: der Aufruf von "SETUP" verfügt die komplette Installation von RAMANDATA PPC inklusive der Unterverzeichnisanlage und -dateiausstattung sowie eine Modifikation der maßgeblichen Dateien in Abstimmung zum aktuellen Aufruf-Laufwerk; noch einfacher und schneller gestaltet sich dieser Schritt durch den Aufruf von "SETUPZ", wobei allerdings vorausgesetzt werden muß, dass das virtuelle Laufwerk, das unter "POCKETDOS" eingerichtet wurde und die ausgepackten Installationsdateien von RAMANDATA PPC enthält unbedingt - wie von uns empfohlen - "Z:" lautet. Die genaue Abfolge dieser 5 einfachen Installationsschritte entnehmen Sie bitte der Installationsseite.

Anleitung zur Verwendung ?

Auf der Installationsseite finden Sie eine erste Verwendungsanleitung (auch für die Demoversion) von RAMANDATA PPC zum Herunterladen mit typischen Anwendungsbeispielen, die die effektive hochintegrierte Verzahnung der einzelnen Softwaremodule gut verdeutlicht. Wir bitten höflich um Verständnis, dass wir erst nach und nach dieses Tutorial ergänzen werden und auch erst in Kürze Handbuch-Details der sehr umfassenden Software-Dokumentation hinzunehmen können. Die Original-Dokumentation füllt zwei DIN-A 5 Handbuch-Schuber mit sämtlichen Funktionen des komplexen Systems; dennoch sind wir überzeugt, Sie werden uns sicher zustimmen, dass das RAMANDATA-Vollsichtsystem eine schnell nachvollziehbare Bedienerführung aufweist, die logische Abfolgen auch dann "nachempfindbar" macht, wenn nicht jeder Schritt im Handbuch nachgelesen wird. Im übrigen decken die kompakt dargestellten Anwendungsbeispiele in schnell nachvollziehbarer Form einen hohen Prozentsatz üblicher Aufgabenbereiche ab, während weite Handbuchteile eben auch "exotischeren" Funktionen vorbehalten sind. Eine empfehlenswerte  Abarbeitung der genannten Anleitung wird unserer Auffassung nach jedenfalls eine gute Beurteilungsgrundlage für das Gesamtsystem bieten.

Weg zur Desktop-PC-Lösung ?

RAMANDATA PPC ist in seinem Dateisystem übrigens vollständig kompatibel mit der Desktop-Version des klassischen RAMANDATA, wodurch eine Datenübernahme auf das Desktop-System problemlos möglich ist.

Demo-Beschränkungen ?

Die Demo- bzw. Testversion von RAMANDATA PPC enthält i.d.R. eine Limitierung der Anzahl anlegbarer Datensätze pro Datensystem, eine zeitliche Verwendungsbegrenzung sowie eine Ausdrucklimitierung; näheres entnehmen Sie bitte der Download-Seite, auf der die jeweils aktuelle Test- bzw. Demoversion genauer beschrieben ist.

Ausdruckmöglichkeiten ?

Die Originalversion von RAMANDATA PPC ermöglicht es, auf üblichen Wegen per Kabel einen geeigneten handelsüblichen Drucker anzusteuern, sowie auch - bei geeigneter Hardware an Drucker und PocketPC - eine drahtlose (Infrarot etc.) Datenübertragung auf das Papier. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Software die Druckeransteuerung mit DOS-üblichen ESC-Sequenzen vollzieht und Treibersequenzen mit Hilfe des Druckerhandbuchs entweder vom Anwender selbst einzurichten sind oder an uns eine Anfrage zu evtl. verfügbaren Fertigtreibern für bestimmte Druckermodelle gerichtet werden können. Anmerkung für den interessierten Anwender: das Softwaresystem bewirkt Druckvorgänge über die LPT1-Umleitung ("redirection" unter PocketDOS) einer vorhandenen bzw. vorauszusetzenden Ausdruckfähigkeit des Hardwaresystem. Damit ist freilich das von Hause aus bestehende RAMANDATA-System zur "gleichzeitigen" Ansteuerung von drei Drucksystemen (LPT1, LPT2, LPT3) für PocketPC's regelmäßig auf ein Drucksystem beschränkt, was allerdings für einen RPPC-Anwender eines derart kompakten Systemes nicht wirklich eine Einschränkung bedeuten dürfte.

Konditionen/Preise ?

Wir bitten um Nachsicht, dass die vorliegende RPPC-Ankündigung ihren Schwerpunkt auf die Vermittlung und Propagierung der Demo- bzw. Testversion legt und wir die RPPC-Vollversion bzw. deren Konditionen erst etwas später freigeben bzw. veröffentlichen werden.