D§S

Materialien...

(C) Dr.D.Schedel


Übersicht/Neues
E-Mail/Impress.
PPC-Version
XLN-Version
Downloads
Materialien
Wissenswertes
Entwickl.-Kanzlei

Wir bitten um Nachsicht: Weitere Materialien zu RAMANDATA-Software werden auf dieser Seite nach und nach folgen. Bei entsprechend feststellbarem Interesse werden wir in Erwägung ziehen, hier ein in regelmäßigen Abständen erweitertes Tutorial, das Routineanwendungen von RAMANDATA (PPC) beschreibt, anzubieten.

Im Anschluß folgt die Einleitung bzw. Inhaltsübersicht des auf unserer Download-Seite am Ende angebotenen Tutorials, welches jedoch u.U. noch nicht alle hier gezeigten Inhalte in ausführlicher Form umfassen muss.wendungen mit

Programmübergreifende Projekte und Routineanwendungen mit

RAMANDATA classic...

Sehr geehrte Interessentin/Frau Rechtsanwältin,                               

sehr geehrter Interessent/Herr Rechtsanwalt,

Im Folgenden wollen wir Ihnen in einer projektorientierten Darstellung die EDV-gestützte Erledigung kanzleiüblicher Arbeitsvorgänge mit Hilfe des RAMANDATA Systemes in der classic-Version näher bringen; versierte Anwender mögen uns nachsehen, dass wir zwecks Abbau von Berührungsängsten selbst „zurückhaltender" Computerneulinge vor allem in der Einleitung auch solche, für manchen Anwender selbstverständlich erscheinende Informationen erfasst bzw. zusammengefasst haben. RAMANDATA ist bereits vor mehr als 15 Jahren als „Vollsichtsystem" bekannt geworden, in dem stets unser Bemühen deutlich werden sollte, auch weniger versierten Anwendern effektiv Hintergründe und Zusammenhänge des Softwaresystems anschaulich zu vermitteln. Dieser Tradition sollte auch diese Beschreibung folgen. Nur als ein Beispiel innerhalb von RAMANDATA sei hier unsere von Anfang an „mehrwertsteuerschlüsselfreie", anwenderseits sehr positiv  aufgenommene Sachkontenbuchhaltung genannt, die kontextsensitive Soll- und Habenbuchungen auf einfache Weise so vorschauend visualisiert, dass auch Buchhaltungsneulinge sofort verstehen, „wohin von woher wie und was gebucht werden wird", wenn denn der Buchungsvorgang freigegeben wird. Dies vermittelt nicht nur ein verstärktes, die Erfolgserlebung förderndes Verstehen sowie ein Gefühl der Sicherheit bei der Verwendung des Systems; es trägt auch dem Umstand Rechnung, dass Volljuristen leider traditionell auf dem Weg in die anwaltliche Selbständigkeit von ihrer Ausbildung her – gelinde ausgedrückt - nur selten eine solide Basis für einschlägige Kenntnisse in Sachen Gebührenrecht und Buchhaltung (Verzahnung der Mandanten-, Finanz- und Forderungskontobuchhaltung) mitbringen.

Schrittweise praktische Fälle bearbeiten...

In diesem Sinne werden Projekte an Hand von Fallbeispielen schrittweise erläutert und die Abfolge der für jeden Schritt erforderlichen Tastatureingaben (Eingabewegweiser) vermittelt. Während in den RAMANDATA-Handbüchern nur von programmspezifischen "Routineanwendungen mit RAMANDATA im Schnelldurchgang" die Rede ist, wird hier das Zusammenspiel der RAMANDATA-Programme am Beispiel umfassender Sachverhalte aufgezeigt. Prüfen Sie selbst an Hand dieser als Test- und Schulungsunterlage verwertbaren Darstellung wie effizient RAMANDATA (auch) für Sie zu arbeiten vermag. Nach dem Durcharbeiten der Musterfälle entwickeln Sie von selbst ein Gefühl für abweichende Fallgestaltungen, die häufig nur eine geringfügige Modifizierung der weiter unten beschriebenen Standard-Wege erfordern. Die nachfolgende Darstellung ist bewusst ausführlich gehalten bzw. mit Wiederholungen versehen, um einen möglichst genauen Verlauf der Projektdurchläufe zu dokumentieren; wer die Grundzüge der Arbeitsweise des RAMANDATA-Systems schließlich durchschaut hat, wird feststellen, dass es sich hier um immer wiederkehrende Ablaufkonzepte handelt, deren Funktionalität sehr viel schneller erlernbar ist, als es der jeweilige Projektumfang auf den ersten Blick glauben lässt. Nur völlig selbstverständliche organisatorische Abläufe – wie z.B. das Erfordernis, alle eingehenden Dokumente mit einem Eingangsstempel zu versehen - finden bei den nachfolgenden Projekten keine ausdrückliche Erwähnung; im übrigen wurde jedoch eine möglichst exakte Darstellung der chronologischen Bearbeitungszusammenhänge angestrebt. Die folgende Darstellung scheut sich dabei auch nicht, als Exkurs Problemkreise aus Praktikersicht detaillierter aufzugreifen, noch zumal die Einführung des RVG nach unserer Auffassung bei weitem nicht alle Fragen etwa grundsätzlicher Kollisionen aufeinandertreffender, gesetzlicher Einzugsmaximen in zufriedenstellender Form zu beantworten vermochte; hierzu zählt leider nicht nur die sicherlich bedenkliche Rechtsunsicherheit im Zuge der Mahnbescheidbeantragung einer zuvor anwaltlich angemahnten Forderung bei der Synchronisation einer Differenzgebühr im Zuge vorgerichtlicher Teilzahlungen mit nicht anrechenbaren Gebührenteilen gemäß Nr. 2400 VV RVG und dem Abgleichbedarf des § 15 III RVG.

Konventionen der Eingabewegweiser...

Für die in den nachfolgenden Projekten verwendeten Eingabewegweiser gilt folgende syntaktische Regelung: "Direkteingaben" werden in An- und Abführungszeichen, <<Befehlstasten>> in spitzen und (Kommentare) in runden Klammern dargestellt. Die Beispiele starten grundsätzlich aus dem RAMANDATA-Menüverteiler und beziehen sich ausschließlich auf das in RAMANDATA classic vorherrschende, auf eine effiziente Dateneingabe und Steuerung ausgerichtete Tastatureingabesystem. Änderungen im Ablaufkonzept bleiben vorbehalten.

Bitte beachten Sie...

Testversionen werden regelmäßig mit einem begrenzten Postleitzahlendatenbestand geliefert (i.d.R. ca. 10000 Datensätze statt ca. 250000 in der Vollversion, für die kein Anspruch auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit erhoben werden kann und die eine automatisierte Straßenzuordnung, jedoch – fluktuationsbedingt - keine automatisierte Postfachzuordnung aufweist – mit Straßenzuordnung ausgestatteter Testbereich i.d.R. von „Aachen" bis „Kreuznach" – verwaltender Datenbankzugriff hierauf über RAMANDACHECK = H)ilfsprogramme – Organisationsprogramm - Option I)ntern); wir bitten aus diesem Grunde um Verständnis, dass die vollautomatische Ermittlung von Postleitzahlen an Hand von Straßen- und Ortsnamen im folgenden nicht funktioniert, wenn gesuchte Postleitzahlen in dem gelieferten Datenbestand nicht enthalten sind. Nachdem die RAMANDATA-Projektebeschreibung jedoch auch als Schulungsunterlage für die Vollversion wertvolle Dienste leistet, haben wir bei den beschriebenen Projekten stets die Postleitzahlensuche vorgesehen.

Möglichkeiten der Feininstallation

RAMANDATA verfügt über weitreichende Funktionen zur (nachträglichen) Feininstallation. In der Regel wird die vom Installationsprogramm vorgenommene Voreinstellung der RAMANDATA-Profildatei - sie bestimmt die Voreinstellung der Feininstallation - Ihren Kanzleianforderungen insbesondere im Falle einer Testinstallation genügen. Sollten Sie jedoch differenzierte Programmänderungen vornehmen und festspeichern wollen (Änderung der Bildschirmfarben, Unterverzeichnisse für Subsysteme, Fenstergrößen, Fensterschatten, Einrichtung von Passwörtern, speziellen Mandatsprotokollen und sehr vieles mehr), so können Sie sich unter dem Anhang 1 der RAMANDATA-Projektebeschreibung in dem Kapitel "Hinweise für die RAMANDATA-Feininstallation" über die recht einfache Vorgehensweise informieren.

Einfache (standardisierte) Grundsätze für die Eingabesteuerung...

In der Regel erklären sich Eingabekonventionen für Maskeneingaben für RAMANDATA-Datensysteme mit oder ohne Mehrfachebenen „von selbst", über Direktanzeigen bzw. kontextsensitive Hilfestellungen. Grundsätzlich haben sie allerdings folgendes – vorbehaltlich anderweitiger Hinweise – gemeinsam, dass sie für eine schnelle, effiziente Tastatureingabe wie folgt optimiert sind: Feldeingaben können mit <<RETURN>> „nach unten" oder einer Pfeiltaste „nach oben" oder „nach unten" in Richtung des nächsten (vorangegangenen oder folgenden) Feldes abgeschlossen werden; eine logische Einheit von Datensätzen in einer Maske wird im sog. Abschlussfeld per <<RETURN>> oder durch die zwischenzeitliche Eingabe von <<Ctrl-Z>> bzw. <<Strg-Z>> in einem beliebigen, „abschlusskompetenten" Feld zur Abschließung und Speicherung veranlasst. Im Regelfall ist die Abarbeitung aller, auszufüllenden Felder per <<RETURN>>-Vorwärts-Bewegung, welche automatisch im Abschlussfeld zur Speicherung führt, eine solide Vorgehensweise. Abbrüche laufender Eingaben, welche im (Daten-)System keine Konsequenzen hinterlassen sollen, können gemäß üblicher Konvention an nahezu allen Stellen im Menüsystem und innerhalb der Eingabemasken über die Eingabe von <<ESC>> in Richtung des „vorausgehenden Eingabestadiums" verfügt werden. Soll ein editiertes Feld verändert werden, kann es jederzeit mit <<Ctrl-Y>> bzw. <<Strg-Y>> vollständig für eine Neueingabe gelöscht werden. Soweit Datensätze „fokusiert" bzw. „gefunden" werden müssen, steht neben der feldwertgestützten Suche in RAMANDATA regelmäßig die sequentielle Ansteuerung eines Datensatzes in einem Browser zur Verfügung, welche am einfachsten über die Pfeiltasten „nach oben" oder „nach unten" arbeitet. Schlussendlich ist noch kurz anzumerken, dass auf älteren Tastaturen die Hilfstaste <<Strg>> noch mit <<Ctrl>> bezeichnet ist, was in der nachfolgenden Beschreibung jeweils als gleichbedeutend anzusehen ist.

Möglichkeiten des "Ausdrucks" (nur bei Versionen mit Druckmodul)...

Ausdruckoptionen sind bei nicht gewünschtem Ausdruck oder fehlendem Druckmodul (RAMANDATA-Testversionen ohne Druckmodul) je nach Umfeld mit "W" (=W)eiter) oder <<ESC>> zu übersteuern; wir bitten zu beachten, dass auch Ausdruckversuche bei Versionen mit Druckmodul, die nicht korrekt auf ein richtig angeschlossenes Druckgerät eingestellt sind, zu Systemproblemen führen können, auch wenn RAMANDATA sich um deren Vermeidung „bemüht". Den (Test-)Versionen mit Druckmodul liegen aus Speicherplatzgründen in der Regel nur einige Druckertreiber für gängige Druckgeräte bei. Sollten von uns mitgelieferte Druckertreiber tatsächlich keine optimalen Ergebnisse zeigen, so ist dies nicht weiter problematisch; Sie können ohne größere Anstrengungen in RAMANDATA alle Druckertreibersequenzen mit Hilfe Ihres Druckerhandbuches für Ihren Drucker selbst einrichten bzw. optimieren; alle druckenden RAMANDATA-Programme besitzen schließlich einen einfach bedienbaren Sequenzen-Editor für die Druckersteuerung. Die Funktionsweise der Treiberkonfiguration und noch einiges mehr zur optimierten Druckersteuerung (Kopfbogenautomatik in adressierenden RAMANDATA-Programmen, frei konfigurierbarer Proportionaldruck in RAMANDATEXT u.a.) finden Sie am Ende der RAMANDATA-Projektebeschreibung in dem Kapitel "Hinweise für die optimierte Druckersteuerung" erläutert (Anhang 2). Nochmals darf darauf hingewiesen werden, dass alle nachfolgenden Ausführungen, welche den Dokumentenausdruck betreffen, bei Test- oder Demoversionen von RAMANDATA ohne Druckmodul verständlicherweise nicht an Hand der Software direkt getestet bzw. nachvollzogen werden können.

Gebührensysteme...

RAMANDATA bietet in seinem Hauptmenü per Tastendruck auf „G" an, zwischen den Gebührensystemen „BRAGO" (Auftragserteilung für ein Mandat bis zum 30.06.2004) oder „RVG" (Auftragserteilung ab dem 01.07.2004) auszuwählen, worauf die angeschlossenen Programme „kontextsensitiv" ihre gebührenspezifische Hintergrundverarbeitung auf das jeweilige Gebührensystem einstellen. Die nachfolgenden Beispiele waren bis 2004 auf ein „BRAGO"-Umfeld ausgerichtet, was mit der aktuellen Überarbeitung dieser Beschreibung geändert wurde. Auch wenn dieser Beschreibung die aktuelle „RVG"-Anwendung zugrunde liegt, kann RAMANDATA mit einem einzigen Tastendruck dazu bewegt werden – bei entsprechender Verwendung von Datierungen und passenden Vorlagedateien – „historisch" zu arbeiten. Die Einstellung „BRAGO" bewirkt beim Aufruf des Gebührenprogrammes im Hauptmenü im übrigen automatisch die zutreffende Auswahl von „BRAGO-Expert" bzw. „RVG-Expert", die durch zwei separate Gebührenprogramme repräsentiert werden. Nachdem Gerichtsprozesse bekanntermaßen oft viele Jahre andauern können, ist es einfach nachvollziehbar, warum in den Kanzleien noch eine geraume Zeit auf eine BRAGO-Abrechnungssoftware zurückgegriffen werden können muss: wurde der Auftrag der Mandantschaft für das zugrundeliegendes Prozessmandat vor dem 01.07.2004 erteilt, so hat der Anwalt seine diesbezüglichen Gebühren grundsätzlich nach der BRAGO abzurechnen! Fazit: Bitte beachten Sie, dass bei der Abarbeitung der nachfolgend beschriebenen Routineanwendungen als Gebührensystem unbedingt „RVG" voreingestellt ist, andernfalls Sie nach der „früheren" BRAGO abrechnen und die beschriebenen Beispiele vor dem Hintergrund des Beschreibungstextes nicht sachgerecht nachvollzogen werden können.

Datensicherung...

Datensicherung ist bei der datenspeichernden Softwareanwendung stets ein bedeutsames Thema, weshalb bereits in dieser Beschreibung die Empfehlung ergeht, hierfür Sorge zu tragen; insbesondere das RAMANDATA-Unterverzeichnis „DATENDAT" stellt den maßgeblichen Ort sich fortlaufend verändernder Datenbestände dar, während das „Endtext"-Verzeichnis die Schriftsätze verwahrt, obgleich sich auch in anderen RAMANDATA-Verzeichnissen speicherungswürdige Daten (mit allerdings regelmäßig seltenerer Veränderungstendenz) befinden. RAMANDATA verfügt in RAMANDACHECK überdies über ein eigenes Datenrestaurationssystem, das z.B. defekte Indexdateien reparieren kann und ein Dia-Dateien-System steuert, welches nach Möglichkeit und im Bedarfsfalle automatisierte Reparaturen veranlasst. Diese stabilitätsfördernden Systeme haben RAMANDATA classic – insbesondere vor dem Hintergrund immer häufiger gewordener blue-screen-Windows-Software mit fatalen Fehleranfälligkeiten und –konsequenzen – eine Beliebtheit erhalten, die uns selbst manchmal erstaunt und ein etwas bedenkliches Licht auf manches „hypermoderne" Softwaresystem wirft. Abschließend sei darauf verwiesen, dass RAMANDATA selbst ein so einfaches wie wirkungsvolles Datensicherungssystem mitbringt, das im Menüverteiler von RAMANDATA über die Option „Z)um Abschalten" erreichbar ist; dort können nach bekannter DOS-Kommandozeilen-Steuerung bis zu 16 verschiedene Individualsicherungsmaßnahmen bzw. auch anderweitige hilfreiche Befehlssequenzen zur einfachen gesamtheitlichen Abarbeitung nach getaner Arbeit verwaltet werden; somit ist es ein Kinderspiel z.B. – was wir immer empfehlen – auch so komplexe wie hocheffektive Kommandazeilen-Kompressoren (z.B. Pkzip!) vorzuschalten, die Datenbestände zu Sicherungszwecken extrem zusammenschrumpfen lassen, ohne dass etwas verloren geht.

Textverarbeitung...

Bitte beachten Sie, dass nur „große" Versionen von RAMANDATA classic (z.B. nicht die PocketPC-Version) die volle DCOM-Integration zu Microsoft-WORD (Warenzeichen von Microsoft) aufweisen, so dass in MS-WORD ein RAMANDATA-Button aufgebaut wird, der die Datenübernahme von Daten aus der RAMANDATA-Stammdatenverwaltung an WORD-Platzhalter erlaubt. RAMANDATA PPC besitzt diese Ausstattung beispielsweise deshalb nicht, weil MS-Pocket-WORD im Gegensatz zum „großen" MS-WORD nicht über die einschlägigen DCOM-Schnittstellen verfügt. Jedoch können alle RAMANDATA classic-Versionen auf die Anwaltstextverarbeitung RAMANDATEXT zurückgreifen, die wohl in erster Linie zeichenorientiert, jedoch dafür sehr schnell und unproblematisch und dennoch branchenspezifisch optimiert einsatzfähig ist, was die nachfolgende Beschreibung unter Beweis zu stellen versucht. Das mitgelieferte Textbausteinsystem von RAMANDATEXT liefert einen guten Einblick in seine flexible Verwend- und Erweiterbarkeit, wobei jedoch darauf hinzuweisen ist, dass die in den aufrufbaren Katalogdateien (i.d.R. „INH"-Erweiterung) beispielhaft aufgeführten Beispieldokumente nicht alle im Installationsbestand enthalten sind.

PocketPC-Version...

Bitte beachten Sie in der PocketPC-Version von RAMANDATA PPC classic, dass Sie bei Stifteingabe ggf. – insbesondere für deutsche Sonderzeichen und Umlaute – die Tastatur der deutschen Version des Gerätes einschalten müssen („Quertz"-Tastatur), soweit die Vorgabetastatur nicht über ein deutsches Tastatur-Layout verfügt; eine wesentliche Erleichterung bei der Zeicheneingabe verschaffen freilich immer häufiger erhältliche (faltbare) Zusatztastaturen für PocketPC's, die eine deutsche Tastaturanordnung aufweisen.

Bundeslandspezifische Ablaufdifferenzen...

Nach unseren Erfahrungen sind wesentliche, verfahrensbezogene Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern im Hinblick auf die nachfolgenden Bearbeitungsbeispiele bereits deshalb nicht zu erwarten, weil die einschlägigen Verfahrensabläufe Bundesrecht entspringen; nicht auszuschließen ist, dass die eine oder andere Feinheit in den Ablaufmodalitäten regional geringfügig unterschiedlich gehandhabt wird, was nach unseren langjährigen Erfahrungen jedoch bis dato nicht in einem Fall zu dem Ergebnis geführt hat, dass RAMANDATA auf derartige „Eigenheiten" nicht einstellbar gewesen wäre.

Beschränkungen von Demo- bzw. Testinstallationen...

Beschränkungen in Demo- bzw. Testinstallationen von RAMANDATA sind in der Regel im Bereich fehlender Druckmodule, prozessor- bzw. systemspezifischer Prüfsummen, einer Datensatz- sowie Einsatzzeitbeschränkung zu finden. Bitte beachten Sie hier die Beschreibung im Angebot oder Download-Umfeld. Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Sicherung unserer jahrzehntelangen Investitionen in das System hierauf nicht verzichten können. Zeitliche Einsatzbeschränkungen hingegen können bei nachvollziehbarem Anlass u.U. verlängert werden, während Datensatzbeschränkungen zur Erkundung des Systems unproblematisch sind, da sie pro Datensatzsystem zu rechnen sind und Testmandate – wie auch die bei der Lieferung des Systems vorhandenen - ebenso problemlos wieder gelöscht werden können. Bei – je nach Version - mindestens 8 von RAMANDATA parallel verwalteten Datensystem(tabell)en bedeutet selbst eine Datensatzbeschränkung auf 50 Datensätze pro System keine wirkliche Einschränkung beim Testen des Systems (Limit: 8 X 50). Soweit die genannten Limits „eng" werden sollten, ist eine Löschung der Datensätze hierarchisch (von „hinten" in der Anlagenreihenfolge der Datensatzsysteme) durchzuführen, weil das RAMANDATA-Sicherheitskonzept freilich z.B. keine Mandatslöschung erlauben kann, wenn noch hiervon abgeleitete Beteiligte oder Konten existieren; in diesen Fällen sind zuerst die „zuletzt abgeleiteten" Datenbestände zu löschen bzw. bei entsprechend vom System angezeigten Vorbehalten den Hinweisen des Systems Folge zu leisten. Eine Ausnahme bilden nur die wegen der AVO aus gesetzlichen Gründen von einem Löschverbot belegten Daten der Finanzbuchhaltung (Gebot der Stornobuchung/en bei Korrekturbedarf in Sachkontenbuchhaltung)...

Fortgeschrittene Themen: Datenbankmehrheit und Parameterprofile...

Selbst die Testversionen von RAMANDATA verfügen übrigens über die bekannte und den Anwendern geschätzte Fähigkeit von RAMANDATA 3 (!) Datensystemaggregate bzw. Datenbanken mit je mindestens 8 Datensystemen (Tabellen) parallel zu verwalten, was über die Feininstallation (Aufruf mit <<Strg-I>>) sehr einfach bewerkstelligt werden kann. In der dort angesiedelten Verzeichnisverwaltung sind alle Datenbanksysteme 3-gegliedert, so dass jeder Tabelle einer jeden Datenbank ein eigenes Unterverzeichnis zugeordnet werden kann. Der aktuellen Datenbank ist regelmäßig das Verzeichnis „DATENDAT" zugeordnet, während den sekundären und tertiären Datenbanksystemen (editierbar) die Verzeichnisse „DATENDA2" und DATENDA3" zugeordnet sein sollten. Überträgt ein bereits mit ersten Erfahrungen beseelter Testanwender den Inhalt von „DATENDAT" bei entsprechender Eintragung der Verzeichnisse in „DATENDA2" bzw. „DATENDA3", so führt alleine die Veränderung der Datenbankziffer in „W)ertvorgaben" (1. Option) zu einer anschließenden Umschaltung in das jeweilige Datensystem; Vorsicht ist lediglich geboten, nicht zwischen den Systemen bei gemischtem Programmaufruf durcheinander zu kommen, auch wenn die jeweiligen Programme am unteren Bildschirmrand auf das jeweilige System hinweisen. Daher sollte stets in allen Programmen ein einheitliches System eingestellt bzw. die Einschaltung und Rückführung verantwortlich durchgeführt werden. Änderungen in der Feininstallation werden übrigens vom jeweils aktuellen Programm wieder „vergessen", wenn das Programm verlassen wird. Dauerhaft werden solche Änderungen nur, wenn sie mit der Option „F)estspeichern" verankert werden. Bei dieser Gelegenheit kann auch ein kurzer Exkurs zu dem Profilsystem von RAMANDATA erfolgen: Die „F"-Option (Festspeichern) „Profildatei lesen" veranlasst RAMANDATA die jederzeit editierbare Profildatei „GLOBAL.PFL" einzulesen, in der alle gewünschten Voreinstellungen der Feininstallation für alle Programme niedergelegt werden können. Dies ist freilich praktisch, wenn z.B. im Zuge von Programmupdates permanente, kanzleispezifische Parameter so problemlos wie automatisiert wieder eingelesen werden sollen...

Änderungen in der vorliegenden Ablaufbeschreibung bleiben vorbehalten; eine Haftung für niemals vollständig auszuschließende Fehler im Ablaufkonzept kann nicht übernommen werden. Freilich sind wir dankbar, wenn von Ihrer Seite Hinweise zu evtl. fehlerhaften Angaben – um deren Vermeidung wir uns selbstverständlich stets bemühen - ergehen, damit wir im allseitigen Interesse eine baldmögliche Korrektur in die Wege leiten können.

Abschließend eine Kurzübersicht über die nachfolgenden Kapitel:

A. Der (klassische) Forderungseinzug (Seite 1)

1. Schritt: Stammdatenanlage

2. (optionaler) Schritt: Ausdruck des Aktendeckblatts sowie nach Wunsch auf Vorrat: Übersendungszettel- und Vollmachtsausdrucke

3. Schritt: Forderungskontoanlage

4. Schritt: Anwaltliches Mahnschreiben (1. Maßnahme)

5. Schritt: Vorbereitungsschritt zum folgenden Mahnbescheid-Antrag: Klärung und   Bestimmung von auf die berechnete Mahnbescheid-Antragsgebühr nicht anrechenbaren Gebührenanteilen für die anwaltliche Mahnschreiben-Erstellung (gemäß Schritt 4.)

6. Schritt: Mahnbescheidantrag (2. Maßnahme)

7. Schritt: Verbuchung der Gerichtskostenausgabe für Mahnbescheid

8. Schritt: Fristenabstimmung und Stammdatenergänzung

9. Schritt: Vollstreckungsbescheid (3. Maßnahme)

10. ev.Schritt: Verbuchung der Gerichtskostenausgabe für Vollstreckungsbescheid

11. Schritt: Eintragung des Titels in die Forderungskontoanlageverwaltung und Vermerk der Verzinsung als Forderungskontobuchung

12. Schritt: Verbuchung einer Schuldner-Teilzahlung

13. Schritt: Zwangsvollstreckungsauftrag (4. Maßnahme)

14. Schritt: Verbuchung der Gerichtsvollzieher-Nachnahme

15. Schritt: Antrag auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (5. Maßnahme)

16. Schritt: Verbuchung der Gerichtskostenausgabe für

den Antrag auf Abgabe der eidesstattlichen Versicherung

17. Schritt: Empfehlung an Mandant zur einstweiligen Einstellung der Vollstreckung wegen Vermögenslosigkeit des Schuldners und Abrechnung des Einzugsmandats

18. Schritt: Verbuchung der Kostenerstattung und Ausdruck des abgeschlossenen Mandantenkontos sowie Eintragung des Ablagevermerks in der Stammdatenverwaltung

 

B. Die (klassische) Verkehrsunfallsache

1. Schritt: Stammdatenanlage

2. (optionaler) Schritt: Ausdruck des Aktendeckblatts sowie nach Wunsch auf Vorrat: Übersendungszettel- und Vollmachtsausdrucke

3. Schritt: Erstellung eines Schreibens zur grundsätzlichen Anspruchsanerkennung durch den Haftpflichtversicherer inklusive einer Unfallschilderung

4. Schritt: Verbuchung des Honorar-Solls

5. Schritt: Verbuchung des Zahlungseinganges und Weiterleitung des Fremdgeldes an den Mandanten.

6. Schritt: Verbuchung des Fremdgeldabganges und Ausdruck des abgeschlossenen Mandantenkontos sowie Eintragung des Ablagevermerks in der Stammdatenverwaltung

 

C. Die (klassische) Sachkonten-Buchhaltung

I. Umsatzsteuerkonten neutralisieren (Vorbereitung)

II. Sachkonto anlegen

III. Sachkontenbuchungen durchführen

IV. Mandantenkontenbuchungen integriert durchführen

V. Kontoübersichten aufrufen

VI. Umsatzsteuerkonten neutralisieren

 

D. "Kicks" - Was ich sofort wissen will!

I. Die kontextsensitive Hilfestellung

II. Termine und Global-Optionen

III. Das Akteninformationssystem

IV. Das kleine RAMANDATA-Textsystem

 

E. "Highlights" - Wie ich komplexe Probleme elegant löse!

I. Der optimierte Schriftsatz

II. Interessante Tabellen

1) Berechnung des Prozeßkostenvorschusses (Datei "PKV.TVL"):

2. Berechnung des Prozeßkostenrisikos (Datei: "KORI.TVL"):

3) Gutachten auf Plausibilität prüfen

4) "Tabellarische", anwaltliche Aufgabenbereiche

III. Textwortsuche mit RAMANDACHECK

 

Anhang 1: Hinweise für die RAMANDATA-Feininstallation

Anhang 2: Hinweise für die optimierte Druckersteuerung