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Downloads und Installation

(C) Dr.D.Schedel


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(Die nachfolgenden Installationsanweisungen scheinen bereits wegen ihres Umfanges komplex zu sein, sie sind es jedoch in Wirklichkeit nicht, wenn Sie sich an unsere Schwerpunktempfehlungen halten; wir haben uns lediglich bemüht, auch exotischere Varianten im Sachzusammenhang einzubeziehen und zum besseren Verständnis Zusatzinformationen zu vermitteln.) An sich gibt es nur

5 einfache Schritte zur Installation von

RAMANDATA PPC (Demo- bzw. Testversion):

1. Schritt:

  • Die Installation von "PocketDOS" (freischaltbare Demoversion):

Die anweisungsgerechte Installation von "PocketDOS" erfolgt nach dessen Download über:

http://www.pocketdos.com/download.htm

Auf der vorbezeichneten Download-Seite suchen Sie sich bitte die für Ihren PocketPC maßgebliche (Demo-)Version von "PocketDOS" aus und laden sie auf Ihren Desktop-PC herunter (1.Version z.B. für Windows Mobile 2003 etc.). Nach dem Aufruf bzw.Entpacken der Download-Datei folgen Sie bitte der Installationsbeschreibung, die im wesentlichen den Aufruf der heruntergeladenen Datei auf dem Desktop-PC, an welchen das aktivierte PocketPC-System (i.d.R. Docking-Station) mit einer installierten Synchronisationssoftware (ActivSync) angeschlossen sein sollte, Bezug nimmt. Insoweit müssen wir um Verständnis bitten, dass wir weder für die Fehlerfreiheit dieses Betriebsystemaufsatzes noch für die Tatsache haften können, dass die einfache (Installations-)Beschreibung in englischer Sprache abgefasst ist; wer hierin Probleme sieht - was wir uns nicht vorstellen können - mag von einer Installation absehen. Nach unseren Erfahrungen und Tests ist die Installation allerdings als trivial zu bezeichnen und das "PocketDOS"-System in der vorliegenden Ausführung erfreulich stabil, wovon Sie sich über eine Testinstallation überzeugen mögen. Die "PocketDOS"-Demoversion unterbricht den Anwender in gewissen Abständen mit einer für ein längerfristiges Arbeiten etwas lästigen Zwischenanzeige; zur Beurteilung der vorliegenden Demo von RAMANDATA PPC ist dies jedoch völlig ausreichend. Freilich ist im Falle einer Übernahme des Systems (Vollversion) eine (PocketDOS-)Lizenz zu erwerben, die z.Zt. der Erstellung dieser WEB-Site unter 30.- EURO beträgt; die im Zuge des Lizenzerwerbs ermöglichte Freischaltung des "PocketDOS"-Systems hebt freilich die bis dato vorhandenen Einschränkungen seiner Testversion auf. Die weiteren Ausführungen gehen davon aus, dass Sie mit den Eingabekonventionen eines PocketPC (z.B. der Stifteingabe auf der virtuellen Tastaturanzeige) vertraut sind; "PocketDOS" ist mit diesen Konventionen im wesentlichen kompatibel.

2. Schritt:

  • Ein virtuelles Laufwerk unter  "PocketDOS" anlegen:

Mit einem einfachen PocketDOS-Befehl kann nach dem Aufruf von "PocketDOS" (PocketDOS-icon auf PocketPC-Desktop mit Stift anklicken!) ein virtuelles Laufwerk unter "PocketDOS" erzeugt werden: Ein Stiftclick auf die i.d.R. in der Fußleiste aufgeführte Option "Tool" ermöglicht die Aktivierung der Folgeoptionen "Drives" und "Add", worauf über "Next" zur Eingabe eines Laufwerksbuchstabens für ein virtuelles Laufwerk aufgefordert wird (Drive). Wir empfehlen hier das Laufwerk "Z:" zu übernehmen, was die weitere Installation erheblich vereinfacht; allerdings kann auch ein anderer (freier) Laufwerksbuchstabe gewählt werden. Anschließend ist in der z.Zt. aktuellen Version mit dem PocketDOS-Befehl "SETDRIVE" an der PocketDOS-Eingabeaufforderung ein Unterverzeichnis des PocketPC's auf dem virtuellen Laufwerk abzubilden (zu "mappen"), d.h. "PocketDOS" spricht eine entsprechend verschachtelte Unterverzeichnisstruktur des PocketPC unter dem Laufwerksbuchstaben des definierten virtuellen Laufwerks an. Definieren Sie also das angelegte Laufwerk "Z:" für den Unterverzeichnisbereich "\SD Card\DOSBox" - hier wurde zuvor auf einer SD-Speicherkarte mit dem Verzeichnisnamen "SD Card" ein Unterverzeichnis "DOSBox" angelegt -, so haben Sie folgenden Befehl unter "PocketDOS" einzugeben und mit <RETURN> abzuschließen:

SETDRIVE Z: "\SD Card\DOSBox"

Im Erfolgsfalle können Sie sofort per Eingabe an der Eingabeaufforderung (i.d.R. von "C:\>" aus) "Z:" (=ohne Anführungszeichen eingeben) und <RETURN> eingeben, um zum Laufwerk "Z:" an der Eingabeaufforderung zu wechseln; im Regelfalle wird diese Verfügung bereits jetzt permanent gespeichert, soweit dies bei Ihrem PocketPC scheitern sollte (Wiederaufruf des Systems verliert das definierte Laufwerk) kann der vorbezeichnete "PocketDOS"-Befehl auch in der Datei "AUTOEXEC.BAT" - sie wird bei jedem Aufruf von "PocketDOS" ausgeführt - eingetragen werden. Näheres zu dem Befehl "SETDRIVE" ist durch den Aufruf der "PocketDOS"-Hilfe ("Help" in der Fußleiste!) bzw. die Eingabe von "SETDRIVE /?" an der Eingabeaufforderung zu erfahren. Alle zugewiesenen bzw. definierten, virtuellen Laufwerke werden von "PocketDOS" nach einem einfachen Aufruf von "SETDRIVE" angezeigt (über die Eingabeaufforderung eingegebene Befehle bitte immer mit <RETURN> = Eingabetaste abschließen!). Wir haben übrigens die Erfahrung gemacht, dass die oben bezeichnete Einrichtung eines virtuellen Laufwerks mit PocketDOS und der einfach anschließende Aufruf "SETDRIVE" und <RETURN> bereits bei der Mehrzahl der getesteten PocketPC's alleine die Laufwerkseinrichtung vollzogen hat; die zuvor empfohlene Parameterübergabe für die "gemappte" Verzeichnisbezeichnung hat allerdings ausnahmslos zum Erfolg geführt.

3. Schritt:

RAMANDATA PPC herunterladen und auf virt.Laufwerk übertragen:

Die anweisungsgerechte Installation von RAMANDATA PPC erfolgt nach dem Download auf Ihren Desktop-PC über einen Klick auf den nachfolgenden Schriftzug, wobei das Herunterladen Ihr Einverständnis bestätigt, die Demo nur in ihrem bestimmungsgemäß limitierten Einsatzbereich zu verwenden (hierbei ist eine nachträgliche, auf Anfrage erteilte Erweiterung des zeitlichen Limits durch Übermittlung eines entsprechenden Freischaltcodes nicht grundsätzlich ausgeschlossen).

Demo der RAMANDATA PPC-Version herunterladen

Aktuelle Version: 1.4

Die Limitierungen dieser aktuellen Testversion:

Version: PocketPC mit interner Systemabfrage für PocketDOS

Datensätze pro Datensystem: 50

Druckmodul: inaktiv

Zeitliche Einsatzbeschränkung: Verwendung bis 31.03.2006 freigeschaltet

Bitte übertragen Sie die heruntergeladene, gepackte Installationsdatei (der Demoversion) von RAMANDATA PPC vom Desktop-PC auf den PocketPC in dasjenige Unterverzeichnis des originären PocketPC-Betriebssystemes, das dem Standardverzeichnis (root) des gemappten, virtuellen Laufwerks (z.B. wie empfohlen: "Z:") entspricht; die Benennung der Installationsdatei wird in der Regel mit der Bezeichnung "RAMPPC.." eingeleitet sein und auf der Erweiterung "EXE" enden. Für den effektivsten Übertragungsvorgang ziehen Sie bitte die Dokumentation Ihres PocketPC's bei; im Zweifelsfalle können Sie die heruntergeladene Installationsdatei von RAMANDATA PPC in das Synchronisationsverzeichnis Ihres Desktop-PC's übertragen, um hierüber die automatisierte Synchronisation mit Ihrem PocketPC durchzuführen und anschließend auf dem PocketPC aus dessen Synchronisationsverzeichnis heraus die Installationsdatei von RAMANDATA PPC auf das virtuelle PocketDOS-Laufwerk bzw. dessen Entsprechung unter dem PocketPC-Betriebssystem (in Schritt 2 gemapptes Unterverzeichnis!) zu verschieben.

Anmerkung: Bitte beachten Sie, dass die vorliegende Installation von RPPC gemäß vorstehender Beschreibung zwingend davon ausgeht, dass die Installation direkt in das Standardverzeichnis, das zuvor als virtuelles Laufwerk angelegt wurde, erfolgt, d.h. die Installationsdatei muss in das Standardverzeichnis (root: repräsentiert unter PocketDOS durch einen Laufwerksbuchstaben und nicht durch ein weiter verschachteltes Unterverzeichnis!) übertragen worden sein, damit dort in Schritt 4 die Entpackung erfolgen kann. Die (in Schritt 4 genannte) Installationsdatei wird nach Erledigung der ordnungsgemäßen Installation im übrigen vom RPPC-Installationssystem selbst gelöscht, was im Falle eines (hoffentlich nicht) auftretenden Fehlers bei der Installation für die evtl.Wiederholung der Installation kein Problem darstellen dürfte, zumal die Installationsdatei immer noch als "Download" auf dem Desktop-PC verfügbar ist; soweit keine Installation mehr gewünscht ist und im Falle der vollständigen Löschung von RAMANDATA-PPC nach Ablauf der Testzeit ohne Systemübernahme sind freilich die Installationsdatei auf dem Desktop-PC wie auch vorhandene Installationsdateien auf dem PocketPC zu löschen, was völlig problemlos mit den einzelnen Installationsdateien und dem separierten Installationsverzeichnis geschehen kann. Im übrigen bitten wir sicherzustellen, dass bei der Installation von RPPC auf dem eingerichteten virtuellen Laufwerk keine Fremddateien, sondern nur die von der RAMANDATA-Installation verwendeten Files befindlich sind.

4. Schritt:

RAMANDATA PPC- Installationsdatei aufrufen:

Im Sinne der zuvor erteilten Anmerkungen sollte nunmehr unter PocketDOS in das virtuelle Laufwerk übergewechselt werden, damit nach Prüfung der "Ankunft" der Installationsdatei mit der Installation begonnen werden kann. Nach dem Aufruf des PocketDOS-Icons unter dem originären PocketPC-Betriebssystem ist hierfür auf das virtuelle Laufwerk durch Eingabe des Laufwerksbuchstaben, gefolgt von einem ":" und einem <RETURN> überzugehen. Für das vorliegend empfohlene Standardlaufwerk "Z" wäre mithin folgendes einfache Zeilenkommando mit <RETURN> abzuschließen:

Z:

Hierauf kann über die gleichermaßen bestätigte Durchschau des Verzeichnisses mit

DIR

die Einlagerung der RPPC-Installationsdatei überprüft werden.

Auf dem virtuellen Laufwerk wird die Installationsdatei von RAMANDATA PPC aufgerufen bzw. entpackt. Der Aufruf geschieht durch Eingabe des Dateinamens ohne die Dateierweiterung ".EXE" nach der Eingabeaufforderung von "PocketDOS" (und <RETURN>), der (derzeit)

RAMPPCXX

lautet, wobei die beiden abschließenden "XX"-Zeichen den zum Download-Zeitpunkt aktuellen Versionsziffern entsprechen (z.B. "14" = PPC-Version "1.4") und freilich im Sinne tatsächlichen Vorhandenseins in der Bezeichnung der zuvor heruntergeladenen Installationsdatei einzugeben sind. Das Softwaresystem füllt hierauf das virtuelle Laufwerk mit unterteilten Dateipaketen sowie zwei Setup-Dateien, die alternativ für den Installationsabschluß von Bedeutung sind.

5. Schritt:

RAMANDATA PPC- Setup-Datei aufrufen:

Die zuvor beschriebene Installationsdatei hat zwei Setup-Dateien entpackt, wovon (alternativ) nunmehr nur eine aktiviert werden darf. Die universelle Datei "SETUP.BAT" hat erheblich mehr Aufgaben zu erfüllen, als die Datei "SETUPZ.BAT". Die letztere ist für Sie maßgeblich, wenn Sie unserer Empfehlung gefolgt sind und als virtuelles Laufwerk "Z:" gewählt haben. Bitte rufen Sie alsdann nunmehr (mit <RETURN>-Abschluß)

SETUPZ

auf, worauf die Installation auf dem Laufwerk "Z:" vollständig zu Ende geführt wird und Sie hiernach den 5.Schritt als erledigt ansehen können bzw. Sie sich die weitere Beschreibung unter "5.Schritt" sparen könn(t)en. Haben Sie (gegen unsere Empfehlung) aus irgendeinem Grund einem anderen Laufwerksbuchstaben den Vorzug gegen, so sollten Sie alternativ zu "SETUPZ"

SETUP

eingeben. SETUP entpackt zuerst - wie SETUPZ - alle Dateipakete und legt bedarfsgerecht Unterverzeichnisse auf dem virtuellen Laufwerk an, wo es sachgerecht Dateiinhalte platziert. Hiernach erfüllt es allerdings - im Verhältnis zu SETUPZ - einige Sonderaufgaben, die den Installationsprozess signifikant verlängern: es modifiziert die Programmdateien im Sinne des aktuellen Laufwerksbuchstabens, damit die Programme zugeordnete Datendateien auffinden können und paßt die hierarchisch gegliederte Textbausteinverwaltung an die aktuelle Laufwerksumgebung an, was - je nach Prozessortyp - einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Bitte kalkulieren Sie daher auch ausreichend Zeit für die Setup-Installation ein, wenn Sie einen etwas schwächeren Rechnertyp oder ein langsameres Speichermedium verwenden; wie bereits zuvor angedeutet, hat auch eine schnelle Speicherkarte freilich eine positive Wirkung auf die Geschwindigkeit des Installationsprozesses und die Programmabarbeitung. SETUPZ braucht sich übrigens mit einigen den  letztgenannten Aufgabenstellungen nicht "herumzuschlagen", weil die "Vorgabeverkabelung" in den RAMANDATA PPC-Programmen und Textbausteinsystemen auf das Laufwerk "Z:" ausgerichtet ist und mithin nicht mehr eingestellt zu werden braucht. Auch ergaben sich bei der Installation mit SETUPZ bei keinem der von uns getesteten Rechnertypen Installationsprobleme, während die tiefergreifende Installation mit SETUP auf einem nicht "Z"-Laufwerk zuweilen auf bestimmten Rechnern einen vorzeitigen Abbruch der allerletzten Abarbeitungssequenz mit sich gebracht hat (wir gehen der Sache freilich weiter nach!); betroffen ist hier die automatisierte Feininstallation der RAMANDATA-Programme an Hand der zuvor verzeichnisspezifisch modifizierten Profildatei(en), welche regelmäßig durch eine Folgeanzeige von "Explosiv-Fenstern" erkennbar ist, die auf die programmspezifische Profildateieneinlesung (und ggf. vorhandene Datensatzlimitierungen) hinweisen.Iin diesen Fällen hat jedoch immer die primitive, manuelle Nachbearbeitung dahingehend geholfen, dass im PROGRAMM-Verzeichnis, in dem man sich abschließend wiederfand, einfach

AUTOINST

(mit <RETURN>-Abschluss) aufgerufen wurde und nach einer Rückkehr des Systems zur Kommandozeile mit dem einfachen Befehl

LOS

(mit <RETURN>-Abschluss) das RAMANDATA-System - alsdann weiter selbsterklärend bzw. in den Anlagematerialien beschrieben - gestartet wurde. Wie bereits dargelegt führt eine Installation mit SETUPZ - wie von uns oftmals getestet - im Regelfall nach einer erfolgreichen Installation sofort in das Hauptmenü von RPPC, so dass hier die letztbezeichneten Erwägungen allesamt hinfällig sind. Übrigens hat das einzige PocketPC-System, bei dem die zuvor genannte "Nachhilfe" überhaupt erforderlich war, nur das kleine genannte Installationsproblem bereitet, wenn die Installation auf dem vorinstallierten (langsamen) Speichermedium durchgeführt wurde; die Installation auf einer (schnelleren) nachgerüsteten SD-Karte verlief alsdann völlig problemlos. Wir wollten hierdurch nicht abschrecken, sondern lediglich unsere bemühte Seriösität bekunden, nichts zu verschweigen, was uns im Zuge der umfassenden Tests aufgefallen ist, auch wenn sich das genannte - per "workaround" handelbare - Erscheinungsbild vermutlich lediglich bei einem verschwindend kleinen Anwenderkreis zeigen dürfte.

Je nach Installationsdatei ruft das System also nach dem regelmäßig automatisierten Abschluss einer erfolgreichen Installation das RAMANDATA-Hauptmenü direkt auf oder wird gemäß vorstehender Anleitung mit wenigen "Handgriffen" hierzu veranlaßt. Soweit Ihr PocketPC die Einrichtung von "Shortcuts" - ein sehr praktisches Ausstattungsmerkmal - erlaubt, können Sie auch - wie beim "großen" Windows" eine Verknüpfung auf die nach dem Einschalten sichtbare Bedieneroberfläche herstellen, über die das RAMANDATA-Hauptmenü sofort erreichbar ist. Hierzu konfigurieren Sie den Kommandozeilenbefehl einer eingerichteten Verknüpfung mit einem betriebssystemspezifischen Aufruf von "PocketDOS.exe" (aus Sicht des PocketPC-Systems), welchem seinerseits als Kommandozeilenparameter das Programmverzeichnis ("PROGRAMM") von RAMANDATA sowie die dortige Aufrufdatei "LOS.BAT" übergeben wird.

Der sofort nach erfolgreicher Installation zur Verfügung stehende Standardweg, das Software-System von RAMANDATA zu aktivieren, ist die Einladung von PocketDOS durch Aktivierung von dessen ICON auf der Oberfläche des PocketPC's und alsdann der Kommandozeilen-Aufruf von LOS im Programmverzeichnis von RAMANDATA (bei vorangegangener, empfehlungsgerechter Definition eines virtuellen Laufwerks "Z" = "Z:\PROGRAMM"); ist das vorangemeldete Verzeichnis nach der Einladung von PocketDOS nicht das Programmverzeichnis, so führt freilich die Eingabe des Programmlaufwerks für das Programmverzeichnis und ein "CD PROGRAMM" (change dir = wechsle Verzeichnis) ganz einfach wie folgt in das Programmverzeichnis, wobei als virtuelles Laufwerk "Z:" unterstellt wird und jeder Kommandozeilenbefehl mit <RETURN> abzuschließen ist:

Z:

CD PROGRAMM

LOS

Wie bereits dargelegt, können wir nach dem derzeitigen Stand keine Gewähr dafür geben, dass die zuvor beschriebene, einfache "Shortcut-Variante" (Direktaufruf) problemlos bei jedem PocketPC funktioniert; bisweilen wird die genannte Verknüpfungsfunktion jedoch auch als "Addon" vom PocketPC-Hersteller oder als separate Betriebssystemerweiterung angeboten. In jedem Falle sollte die genannte Funktionalität bei beabsichtigter Nachrüstung über eine Demo- bzw. Testversion geprüft werden.

 

Wegweiser und Anleitungsmaterial zur Anwendung von RAMANDATA PPC

Nachdem es bis dato nur um Schritte der Installation ging, ist die nunmehr empfehlenswerte Beiziehung von separaten Wegweisern und Anleitungsmaterial nicht betroffen. Zwar besitzt RAMANDATA PPC ein eigenes - konventionsgerecht u.a. mit <F1> aktivierbares - Hilfesystem; jedoch sind lehrreiche Beispielanwendungen für ein effizientes, schnelles Erlernen der Systemvorgänge unverzichtbar. Nachfolgend finden Sie - von uns nach und nach erweiterte - Unterlagen als WORD-, Text- oder PDF-Dateien, die Sie zum schnellen Kennenlernen des Systems heranziehen können; ob Sie diesselben nach dem Herunterladen ausdrucken oder am Desktop-PC verfolgen, bleibt Ihnen überlassen.

Programmübergreifende Routineanwendungen mit RAMANDATA classic - laden als

WORD-Datei (DOC-File).